Türkgücü München: Chefcoach Kayabunar mit Presse-Verbot und alten Mustern

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Türkgüçü München, 23. März (dpa) – Der Fußballverein Türkgüçü München steht erneut vor finanziellen Herausforderungen und setzt sich dennoch das Ziel, in der Regionalliga Fuß zu fassen. Präsident Taskin Akkay skizziert eine positiv gestimmte Zukunftsvision und betont dabei die repräsentative Rolle des Vereins im Münchner Fußball sowie den Einsatz von jungen, talentierten Spielern.

Die finanzielle Lage des Vereins ist erneut angespannt, dabei ist Türkgüçü München auf die Unterstützung mehrerer kleinerer Sponsoren angewiesen. Dennoch strebt der Verein an, die Regionalliga mit seinem Engagement zu repräsentieren. Dabei sollen junge Spieler mit türkischen Wurzeln als Sprungbrett dienen. Es gab Spielerwechsel und Vertragsauflösungen, um die Kosten zu reduzieren. Die Situation rund um das Stadion bleibt weiterhin ungelöst.

Türkgüçü München möchte trotz der finanziellen Herausforderungen in der Regionalliga Fuß fassen und strebt dabei eine Zukunft mit einem reduzierten Budget und geringeren Ambitionen an. Die anhaltende Stadion-Thematik bleibt dabei eine große Herausforderung für den Verein.

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