Trotz Turbulenzen: Hertha BSC ist zuversichtlich bezüglich der Lizenz

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Hertha BSC rechnet trotz Turbulenzen bei Klub-Investor 777 Partners fest mit Zweitliga-Lizenz für die Saison 2024/25. Im Lizenzierungsverfahren muss der Klub bis zum 29. Mai nachbessern und eine finanzielle Bedingung erfüllen, die nichts mit 777 zu tun hat. Es geht um die Kreditlinie einer Bank. Die Lizenzierung war bereits im letzten Jahr eine Zitterpartie. Hertha hat bisher 75 Millionen Euro von 777 Partners erhalten und steht noch 25 Millionen Euro aus. 777 Partners bemüht sich erfolglos um Übernahme des FC Everton und hat Restrukturierungsexperten engagiert.

Themen: Zweitliga-Lizenz, Lizenzierungsverfahren, finanzielle Bedingung, Kreditlinie, Investition von 777 Partners, Übernahme von FC Everton, Restrukturierungsexperten

Wichtige Details und Fakten: Hertha BSC rechnet fest mit Zweitliga-Lizenz trotz Turbulenzen bei Investor 777 Partners. Lizenzierung war bereits letztes Jahr Zitterpartie. Bis 29. Mai muss Hertha finanzielle Bedingung erfüllen. Klub hat bisher 75 Millionen Euro von 777 erhalten und steht noch 25 Millionen Euro aus. 777 Partners bemüht sich um Übernahme des FC Everton und hat Restrukturierungsexperten engagiert.

Schlussfolgerungen und Meinungen: Hertha ist optimistisch bezüglich der Lizenzerteilung, muss jedoch bis Ende Mai handeln. Die Situation mit 777 Partners bleibt weiterhin unsicher, da diese erfolglos um die Übernahme des FC Everton bemüht sind und Restrukturierungsexperten hinzugezogen haben.

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