Herrich analysiert Herthas Situation: Auf dem Weg von der Normalstation in Richtung Reha

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Hertha BSC rechnet im Geschäftsjahr 2023/24 mit einem Fehlbetrag von 24,8 Millionen Euro, nachdem im Vorjahr ein Rekord-Minus von fast 100 Millionen Euro verzeichnet wurde. Trotz des Fehlbetrags zeigt sich der Geschäftsführer Thomas Herrich optimistisch und betont die positiven Entwicklungen im Verein, darunter die Rückführung der Verluste durch einen strikten Sparkurs und die Unterstützung des US-Investors 777 Partners.

Im Geschäftsjahr 2023/24 erwartet Hertha BSC also einen Fehlbetrag von 24,8 Millionen Euro. Dies markiert eine deutliche Verbesserung im Vergleich zum Rekord-Minus von fast 100 Millionen Euro im Vorjahr. Die Rückführung der Verluste basiert auf einer Kostenreduktion, bei der die Personalkosten um etwa 53 Millionen Euro und die Sachkosten um 19 Millionen Euro verringert wurden. Darüber hinaus hat der US-Investor 777 Partners Eigenkapitalzahlungen von insgesamt 75 Millionen Euro geleistet, um den Verein zu unterstützen.

Trotz der positiven Entwicklungen bleibt die finanzielle Situation von Hertha BSC weiterhin herausfordernd. Die Unterstützung des US-Investors 777 Partners spielt eine wichtige Rolle bei der Bewältigung der existenzbedrohenden Krise des Vereins, und die Rückführung der Verluste zeigt einen positiven Trend. Die Aktivitäten und Entwicklungen des Investors werden genau verfolgt, und die Rückzahlung einer 40-Millionen-Nordic-Bonds-Anleihe im November 2025 wirft weitere Herausforderungen auf.

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