Das Pokalfinale in Grafiken: 40 Jahre

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Das DFB-Pokalfinale ist seit 1984/85 ein fester Bestandteil des deutschen Fußballkalenders und findet regelmäßig im Olympiastadion in Berlin statt. Seit seiner Gründung im Jahr 1935 hat der Wettbewerb zahlreiche Teilnehmer, Ergebnisse, Rekordhalter und Legenden hervorgebracht. Wir werfen einen Blick auf die Geschichte und Highlights des DFB-Pokalfinales.

Das Olympiastadion in Berlin ist der zentrale Austragungsort für das DFB-Pokalfinale. Seit 1984/85 haben sich insgesamt 26 Teams für das Endspiel qualifiziert, darunter auch der 1. FC Kaiserslautern, der in diesem Jahr als zehnter Endspiel-Teilnehmer ohne Bundesliga-Zugehörigkeit antritt. In den ersten Jahren wurde das Pokalfinale nur zweimal zu einem Heimspiel ausgetragen, bevor es regelmäßig im Olympiastadion stattfand. Spieler des FC Bayern stellen die Rekordhalter in Finalteilnahmen, während Funkel, Schaaf und Labbadia als Dauergäste des Wettbewerbs bekannt sind.

Die lange Geschichte des DFB-Pokalfinales ist geprägt von Rekorden, Legenden und Überraschungen. Das Finale im Olympiastadion und die Teilnahme von Nicht-Bundesligisten verleihen dem Wettbewerb eine besondere Spannung und Vielfalt. Es ist ein fester Bestandteil des deutschen Fußballerlebens und begeistert die Fans immer wieder aufs Neue.

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